Pressemeldungen

München, 10. September 2026. Die Motorworld München wurde zum Treffpunkt für Autoren, Verlage, Medienvertreter, Automobil-Enthusiasten und herausragende Persönlichkeiten der Mobilitätsszene. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Gewinner des Motorworld Buchpreises 2026 ausgezeichnet. Aus rund 50 aktuellen Publikationen wählte die hochkarätig besetzte Fachjury unter dem Vorsitz von Jürgen Lewandowski, dem international renommierten Motorjournalisten, die besten Neuerscheinungen in den Kategorien „Biografie“, „Motorsport“, „Historie“, „Design“, „Englische Bücher“ und „Aus aller Welt“. Mit Dr. Stefan Piëch, Ferdinand Rudolf Porsche, Motorsport-Pionier Jochen Neerpasch sowie Felix Timmer, Enkel des österreichischen Sportwagenbauers Wolfgang Denzel, verliehen namhafte Gäste der Preisverleihung einen besonderen Glanz. 

Sarah Dünkel, CCO der Motorworld Group, eröffnete die Veranstaltung und begrüßte Autoren, Verlage, Medienvertreter sowie die zahlreichen Gäste in der einzigartigen Atmosphäre der Motorworld München. „Der Motorworld Buchpreis steht für Geschichten, Persönlichkeiten und Innovationen, die die automobile Kultur prägen. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Autoren und Verlage zu würdigen, die dieses Wissen mit großer Leidenschaft bewahren und für kommende Generationen erlebbar machen“, betonte Sarah Dünkel. Anschließend führte Jürgen Lewandowski als Initiator und Jury-Vorsitzender des Motorworld Buchpreises durch die Preisverleihung und würdigte die Preisträger und ihre ausgezeichneten Werke mit persönlichen Laudationen. Er ordnete die Werke in den Kontext der internationalen Automobilliteratur ein und machte deren besondere Bedeutung für die automobile Kultur und Zeitgeschichte eindrucksvoll sichtbar. Mit den Auszeichnungen des Jahres 2026 unterstreicht der Motorworld Buchpreis erneut seinen Anspruch, die besten Neuerscheinungen der internationalen Automobilliteratur zu würdigen. Die prämierten Werke verbinden exzellente Recherche, fundiertes Fachwissen und außergewöhnliche Erzählkunst. Sie lassen die Faszination des Automobils in all ihren Facetten lebendig werden. „Der Motorworld Buchpreis ist weit mehr als eine Preisverleihung. Er feiert die Ideen, den Innovationsgeist, die Rennsport-DNA, Abenteuer und vor allem die automobile Leidenschaft, die Menschen jeden Alters begeistern“, erklärte Jürgen Lewandowski. Damit bleibt der Preis eine bedeutende Plattform für Autoren, Verlage und alle, die die Geschichten hinter der Mobilität bewahren und weitertragen.

Nächster Halt: Die 27. Lange Nacht der Münchner Museen München, 08.09.2026 – Der Schaffner winkt herbei, die Türen stehen offen und München steigt ein: Am Samstag, 17. Oktober, lädt die 27. Lange Nacht der Münchner Museen dazu ein, die Stadt einmal ganz anders zu erleben. Von 18 Uhr bis 1 Uhr sind mehr als 100 Museen, Galerien und besondere Orte geöffnet und bringen die ganze Stadt eine Nacht lang in Bewegung. Alle Programmdetails sind ab sofort online verfügbar.

Tickets kosten 20 € und sind unter muenchenticket.de (zzgl. System- und Vorverkaufsgebühren) sowie bei den beteiligten Partnern erhältlich. Sie berechtigen zum Eintritt in alle teilnehmenden Häuser. Für Familien beginnt die Lange Nacht bereits um 14 Uhr mit einem Kinderprogramm aus spannenden Führungen, Workshops und kreativen Angeboten. Sechs Shuttlebuslinien der MVG verbinden zudem die Veranstaltungsorte und ermöglichen es den Gästen, unabhängig von Entfernungen ihre ganz individuelle Tour durch die Lange Nacht zusammenzustellen.

Motorenwerke und Technikwelten

In dem diesjährigen Veranstaltungsmotiv winkt ein Schaffner aus einer historischen Tram und lädt zum Einsteigen ein. Zu bestaunen ist diese im MVG Museum, das 150 Jahre Tram München feiert. Aber auch sonst hat die Lange Nacht verkehrsmäßig Fahrt aufgenommen: mit Oldtimerbussen des Omnibus-Clubs München, privaten historischen Fahrzeugen des Rollenden Museums und 50 Jahren BMW 6er-Serie im BMW Museum. Im Deutschen Museum Verkehrszentrum wird Mobilität rundum erlebbar, und auch die Anbindung zum Luftraum ist nicht ausgeschlossen: Geschichte und Zukunft der Luftfahrt gibt es im MTU-Museum der MTU Aero Engines zu entdecken. Abseits von Straße und Schiene warten weitere technische Wunder: Die Führung „Elektrische Stadt“ von Stattreisen München führt zu den frühen Schauplätzen der Münchner Stromversorgung und Crelux – a WuXi AppTec Company gibt im Deutschen Museum Einblicke in die frühe Medikamentenentwicklung. Mit den Wissenschaftlern des TUM Center for Culture and Arts können auch Kinder Roboter bauen und Künstliche Intelligenz spielerisch entdecken.

 

Bündnis PRO Olympia startet Countdown auf dem Marienplatz – Riesenbanner unterstreicht Münchens Bereitschaft und internationale Ambitionen

Genau einen Monat vor der Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) über den deutschen Kandidaten für Olympische und Paralympische Spiele hat das Bündnis PRO Olympia am Mittwoch auf dem Münchner Marienplatz noch einmal ein sichtbares Zeichen gesetzt.

Mit dem Slogan „Für Deutschlands echte Olympia-Chance“ startete das Bündnis gemeinsam mit Oberbürgermeister Dominik Krause, Wirtschaftsreferent Dr. Christian Scharpf und weiteren Unterstützer*innen den Countdown bis zur außerordentlichen DOSB-Mitgliederversammlung am 26. September in Baden-Baden. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt: Auf den Tag genau 54 Jahre nach der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 1972 erinnerte die Aktion an das einzigartige olympische Erbe Münchens – und richtete zugleich den Blick nach vorn. Zunächst startete das Münchner Kindl den Countdown am drei Meter hohen Riesen-Dackel von München Tourismus. Anschließend wurde, begleitet von der historischen Olympia-Fanfare, vor allem von Mitarbeiter*innen aus der Tourismusbranche ein zwanzig mal zehn Meter großes Banner mit dem Slogan entrollt.

Wolfram Hatz, Vertreter des Bündnisses PRO Olympia und Präsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärte: „Wir wollen und wir können Olympia. Als bayerische Wirtschaft setzen wir uns mit aller Kraft dafür ein, dass Olympia nach München zurückkommt! Denn die Austragung ist mehr als ein Sportevent. Sie ist gelebte Standortpolitik. Die Spiele sind eine Riesenchance. Sie würden mit ihrem Milliardenpublikum nicht nur die globale Sichtbarkeit der Stadt steigern, sondern auch einen Push für den Wirtschaftsstandort bringen: Von Investitionen in Infrastruktur, Wohnen und Verkehr profitieren – weit über München hinaus – Bürger und Unternehmen gleichermaßen. Wenn jemand in Deutschland ein solches Mammut-Event stemmen kann, dann sind es wir in München und in Bayern.“


Touristische Ausgaben generieren mehr als
zehn Milliarden Euro Umsatz im bayerischen Einzelhandel

Von den Ausgaben touristischer Gäste profitieren Einzelhandel, Innenstädte und regionale Wertschöpfungsketten © Oberbayern, Aline Köhler

Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Bayern: Von den Ausgaben der Gäste profitieren Einzelhandel, Innenstädte und regionale Wertschöpfungsketten.

10. August 2026 – Wie stark der Tourismus zur wirtschaftlichen Entwicklung bayerischer Regionen beiträgt, zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif). Die Untersuchung, die gemeinsam mit Tourismus Oberbayern München e.V. (TOM), Tourismus Ostbayern e.V., der Allgäu GmbH, der Tourismus Initiative München (TIM), dem Bayerischen Zentrum für Tourismus (BZT), der IHK für München und Oberbayern sowie dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern umgesetzt wurde, liefert erstmals eine fundierte Datengrundlage zu den wirtschaftlichen Wechselwirkungen zwischen Tourismus und Einzelhandel in Bayern. Demnach wurden im Jahr 2024 rund 10,9 Milliarden Euro im bayerischen Einzelhandel durch Ausgaben von Reisenden generiert. Das entspricht nahezu jedem dritten Euro, den Gäste während ihres Aufenthalts im Freistaat ausgaben. Die Ergebnisse machen zugleich deutlich: Erst durch das abgestimmte Zusammenspiel von Tourismus, Handel, Gastronomie und weiteren Akteuren lassen sich zusätzliche wirtschaftliche Impulse für die Destinationen erzielen.

 

Straße frei für Zusammenhalt: Aus dem Zamanand Festival wird das Sparda-Bank Zamanand Festival

Neue Hauptpartnerschaft mit der Sparda-Bank München / Münchens großes Stadtfestival am 20. und 21. Juni auf der Ludwigstraße / In Kooperation mit dem Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München / Schirmherr ist Dominik Krause
München, [13. Mai 2026] – Neuer Name, starke Partnerschaft, bewährte Idee: Das Zamanand Festival startet mit einer neuen Hauptpartnerin in die Festivalsaison. Gemeinsam mit der Sparda-Bank München wird aus Münchens großem Straßenfestival künftig das Sparda-Bank Zamanand Festival. Am 20. und 21. Juni verwandelt sich die Ludwigstraße zwischen Odeonsplatz und Siegestor wieder in eine autofreie Festivalzone für Nachhaltigkeit, Vielfalt, Wissenschaft, Kultur und soziales Engagement.


Das Festival findet in Kooperation mit dem Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München statt. Schirmherr ist Dominik Krause. Mit der neuen Hauptpartnerschaft rücken zwei zentrale Leitmotive noch stärker in den Mittelpunkt: gemeinschaftliches Handeln und Verantwortung für eine lebenswerte Stadt. „Mit der Sparda-Bank München gewinnen wir eine Hauptpartnerin, die hervorragend zu unserem Festival passt. Zamanand bedeutet zusammen und miteinander. Wir möchten die Ludwigstraße für zwei Tage zu einem Ort machen, an dem Stadtgesellschaft, Initiativen, Kultur, Wissenschaft und Besucher*innen gemeinsam Zukunft erleben und gestalten“, sagt Manuel Schaumann, Geschäftsführer der gemeinnützigen Zamanand gUG und Festivalleiter.
Die Sparda-Bank München steht als Gemeinwohl-Bank für nachhaltiges Wirtschaften, regionale Verantwortung und gemeinschaftliches Handeln. Damit verbindet die Partnerschaft zwei Akteure, die sich für Teilhabe, Nachhaltigkeit und ein starkes Miteinander in München und der Region einsetzen. „Das Zamanand Festival zeigt, was möglich ist, wenn Menschen zusammenkommen: offen, lebendig und mitten in München. Als Gemeinwohl-Bank ist es unser Anspruch, genau solche Initiativen zu unterstützen, die Austausch fördern, gesellschaftlich relevante Themen sichtbar machen und unsere Stadt bereichern. Deshalb freuen wir uns sehr, das Zamanand Festival als Hauptsponsor zu begleiten.“, sagt Peter Berger, Vorstandsvorsitzender, Sparda-Bank München.
Die Ludwigstraße wird beim Sparda-Bank Zamanand Festival erneut zum Symbol für ein München, das öffentlichen Raum neu denkt. Wo sonst Verkehr dominiert, entsteht für zwei Tage ein offener Stadtraum mit Bühnen, Workshops, Diskussionen, Mitmachaktionen, Musik, Performance, Sport, Kunst und Begegnung. Das Festival führt die Tradition des autofreien Tags auf der Ludwigstraße fort, die zunächst durch das Streetlife Festival geprägt wurde und heute im Zamanand Festival weiterlebt.

Ein Jubiläum das zum Jubeln bringt: Die 25. Lange Nacht der Musik begeistert 20.000 Besucher:innen

München, 10.05.2026 – Wie sieht eine Stadt aus, wenn ein stadtweites Musikfestival Jubiläum feiert? Sie klingt, sie leuchtet. Genau so präsentierte sich München in der vergangenen Nacht, als die 25. Lange Nacht der Musik 20.000 Musikbegeisterte durch die nächtlich erleuchteten und musikalisch bespielten Straßen der Landeshauptstadt zog.

Seit dem Jahr 2000 ist die Lange Nacht der Musik fester Bestandteil des Münchner Kulturlebens und zeigte in der diesjährigen Ausgabe eindrucksvoll, warum sie seitdem besteht und kontinuierlich wächst. Über 100 Spielstätten waren in dieser Jubiläumsausgabe beteiligt und öffneten von 20 bis 2 Uhr ihre Türen für mehr als 400 Konzerte. Überall in der Stadt flanierten Besucher:innen von Ort zu Ort, entdeckten neue Lieblingskünstler:innen, sangen, tanzten und tauchten in die Atmosphäre der Nacht ein.

Ein Jubiläum in bester Gesellschaft

Wer ein solches Jubiläum mit langjährigen Partnern begehen darf, kann sich glücklich schätzen. Auch der Gasteig feierte in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen und wurde im Gasteig HP8 erneut zum lebendigen Treffpunkt. Beim Kultformat „Same Old Song“ von JJ Jones wurde der Geburtstag musikalisch gefeiert, mit Geburtstagsliedern in vielfältigen Interpretationen verschiedener Künstler:innen. Ebenfalls fester Bestandteil ist die Roy Schlagerbar im Hackerhaus mit Günther Grauer, die erneut ein Publikumsmagnet war. Schlager, Chansons und Evergreens sorgten im „Wohnzimmer der Schlagerstars“ für ausgelassene Stimmung bis in die Nacht. Ein weiteres Highlight war der Night Club im Hotel Bayerischer Hof, der seit 25 Jahren Teil der Musiknacht ist. DJ Double O.G. und die Band Power Station sorgten mit Pop, Rock, Funk und Blues für volle Tanzflächen und internationale Clubatmosphäre.

Förderverein und Zusammenschluss von touristischen Leistungsträgern Münchens zur aktiven Mitgestaltung der touristischen Vermarktung.

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